Inka - TRail

Der Inkapfad zu Machu Picchu ist ohne Frage das absolute Highlight von Peru.Wir sind stolz Ihnen diesen einzigartigen Trip anbieten zu können, der an Schönheit nicht zu ueberbieten ist. Die Mischung aus Dschungel-und Hochland und der dazugehörigen einmaligen Vielfalt an Flora und Fauna ist spektakulär.Dieser wunderschöne Wanderweg erlaubt es Ihnen den antiken Pfad der Inkas,vorbei an umwerfender Berglandschaft hautnah zu erleben und wird sie an beeindruckende antike Niederlassungen der Inkas bringen,deren bis zur Perfektion ausgearbeitete Steinarchitektur beeindruckt.Ein königlicher Pfad deren Ziel an einem der schönsten archälogischen Ziele von Südamerika sein Ende findet: Der Heiligstätte von Machu Picchu

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4 tagen Inka Trail

Tag 1°: Inka-Trail / Zeltplatz Wayllabamba

Um 7:00 Uhr morgens werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt und anschlieβend werden wir eine unbefestigte Strasse nach Piskacuchu (2700 m) nehemen, einer Gemeinde, die sich auf Höhe des Kilometers 82 der Eisenbahn von Cusco nach Machu Picchu befindet. Von hier aus werden wir unsere Wanderung starten.
8:00 Uhr. An diesem Punkt müssen alle Wanderer ihren Originalreisepass zeigen, damit sie den Nationalpark in Richtung Machu Picchu betreten dürfen. Nachdem wir von hier aus losgehen, überqueren wir die Brücke und wandern entlang des linken Ufers des Río Urubamba, der in nordwestlicher Richtung das Heilige Tal durchfliesst.
Wenn wir dem Wanderweg über die flache Ebene folgen, erreichen wir die kleine Siedlung Miskay (2800 m.ü.M.), wo wir eine kleine Pause einlegen und etwas von dem lokalen Chicha ( ein Maisbier) probieren können, das von den am Weg sitzenden Andendamen angeboten wird, bevor wir einen steilen Pfad hinaufsteigen, der uns zu einem Hochplateau führen wird, wo alle Wanderer von dem spektakulären Anblick eines Gebäudes der Inka namens Patallacta (2750 m.ü.M.) belohnt werden. Nach einer ausführlichen Erklärung von unserem Tourführer machen wir uns wieder auf den Weg entlang eines schönen Tales, das vor langer Zeit von den Wassermassen des Flusses Kusichaca erschaffen wurde. Wir werden etwa zwei Stunden langsam weiterklettern bis wir eine schoenen Platz erreichen, wo unser Koch und Träger für das Mittagessen auf uns warten. Später werden wir für etwa zwei Stunden bergauf gehen (nicht sehr schwierig) bis wir unseren ersten Zeltplatz in dem Ort Wayllabamba („Ort des guten Weidelandes“), (3000m.ü.M.) erreichen werden. Dieser Tag ist in der Trockenzeit (Mai-Sept.) gewöhnlich heiβ. Daher ist es ratsam leichte Kleidung zu tragen. Auch eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille sollte man nicht vergessen. Wanderer werden entlang dieser Route eine spektakuläre Sicht des Vilcanota-Rückens gegenüber des Río Urubamba genieβen und können ebenso den eindrucksvollen Berg Veronica (5832 m.ü.M.) erblicken. Übernachtung auf dem Zeltplatz Wayllabamba.

Tag 2°: Warmihuañusca „Pass der toten Frau“ / Zeltplatz Pacaymayo

"Wir werden von unseren guten Freunden, den Trägern, um etwa 6:00 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück werden wir ein schmales Tal mit einer Fülle an Vegetation und wunderschönen Gebirgsbächen hinaufklattern. An dieser Stelle werden die Besucher einen anstrengenden Pfad mit vielen Stufen erleben. Daher raten wir Ihnen es ruhig anzugehen und wann Sie wollen am Weg eine kleine Rast einzulegen. Später werden wir zu dem Dorf Lluluchapampa gelangen, ein Ort regelmäβig von anderen Wandern zum Zelten genutzt wird. Von diesem Ort aus werden wir mit der Besteigung des höchsten und berühmtesten Bergpasses beginnen, der Abra Warmihuañusca (Pass der toten Frau, 4200m). Es werden etwa zwei Stunden benötigt, um an den Gipfel zu gelangen. Unsere Empfehlung ist daher, den Aufstieg in Ruhe zu machen ohne sich selbst unter Druck zu setzen. Der Tourführer wird bis zum Ende bei uns bleiben, also machen Sie sich keine Sorgen, selbst wenn Sie in Zeitverzug geraten sollten. Die wartet stets auf Sie an der Spitze des Passes. Es ist gut, für diesen Tag etwas Schokolade, Süβigkeiten und Kokablätter im Rucksack mitzunehmen. Das wird Ihnen helfen den Zuckerspiegel oben zu halten und gegen die Höhenkrankheit vorzubeugen.
Nachdem Sie den höchsten Pass erstiegen haben, werden wir hinabsteigen auf einem sich endlos schlängelnden Weg aus Stufen, der ein schmales Tal kreuzt, das die Heimat vieler verschiedener Vogelarten ist wie Kolibris und Spatzen als auch des Andenbärs, auch Brillenbär genannt (Tremarctus Ornatus). Wir werden unterwegs mittagessen und anschlieβend bis zu unserem Zeltplatz im Tal Pacaymayo (3600m) weiterwandern, wo wir uns nach diesem anstrengenden Tag gründlich ausruhen werden. Dies ist ein offizieller Zeltplatz auf dem Sie gute Duschen (sehr kalt) und gewöhnliche Toiletten mit Wasserspülung finden werden.

Tag 3°: Inka-Trail – Zeltplatz Wiñaywayna

Für viele Besucher ist dieser Tag der längste aber auch der eindrucksvollste und interessanteste Tag wegen der vielen archäologischen Stätten, denen die Wanderer unterwegs begegnen werden. Wir stehen um 6:00 Uhr auf und setzen unsere Wanderung nach dem Frühstück auf einem steilen Pfad fort, der uns zum zweiten Pass führen wird, den Abra Runkurakay (3970 m.ü.M.). Auf halbem Wege werden wir halten, um den archäologischen Komplex von Runkurakay zu besichtigen. Dieser Ort auf 3800 Metern Höhe besitzt eine ovale Struktur (Runkurakay bedeutet in der Sprache Quechua „Ei“, daher der Name). Sehr wahrscheinlich diente dieser Bau der Inka als Wachturm. Einige Meter vor dem Runkurakay-Pass werden wir einen kleinen Flussarm passierenm, an dem manchmal Andenwild beim Trinken gesehn werden kann. Nach der Überquerung des Passes steigen wir nach Yanacocha (Schwarze Lagune) hinab und kommen in Sayacmarca (errichtetes Gebäude 3624m.ü.M.). Dies ist ein interessanter Inkabau in dem Sie halbrunde Konstruktionen, Wasserquellen und Bewässerungskanäle finden können. Nach dem Besuch der Ruinen betreten wir den Nebelwald. Es geht hoch und runter bis zum letzten Aufstieg, der uns zum dritten Pass bringen wird, den Abra de Phuyupatamarca (3700 m.ü.M.). Von nun an geht es fast nur noch bergab. Wir werden einige Stufen hinabsteigen und dann auf Phuyupatamarca, eine der besten Inkaruinen des Inka-Trails, stoβen. (Phuyupatamarca bedeutet „Siedlung über den Wolken“). Von oben haben Wanderer einen schönen Ausblick auf einen umfangreichen Komplex aus in Stein eingefassten Wasserquellen sowie auf den im Tal flieβenden Río Urubamba.
Zum Ende des Tages gelangen wir nach Wiñaywayna, nur von Machu Picchu an Schönheit übertroffen. Dieser fantastische Ort ist ein ein perfektes Beispiel für den Terrassenfeldbau der Inkas und liegt an einer steilen, den Río Urubamba überragenden Ecke. Der Name Wiñaywayna leitet sich von dem Namen einer wunderschönen Orchidäe ab, die für dieses Gebiet typisch ist, und er bedeutet „Für immer jung“. Wir werden die Nacht auf einem Zeltplatz verbringen, der sich nahe einem groβen Restaurants befindet, in dem Wanderer in der Regel nach diesen langen Tagen in den Genuss einer heiβen Dusche kommen können und kaltes Bier angeboten werden. Am Abend gibt es eine Feier. Dies wird die Nacht sein, in der wir uns von unseren Trägern und dem Koch verabschieden werden. Da sie am nächsten Tag sehr früh aufbrechen werden, um die lokale Bahn zu nehmen, die sie zu ihrem Ort zurückbringen wird. Daher werden wir zum Abendessen ein schönes Zusammentreffen mit ihnen haben.

Tag 4°: Ankunft an der Heiligen Zitadelle von Machu Picchu – Rückfahrt mit der Bahn nach Cusco

An diesem vierten und letzten Tag stehen wir um 4:00 Uhr auf, frühstücken um 4:30 Uhr und um 5:00 Uhr müssen wir auf dem Wanderweg nach Inki Punki (Sonnentor) sein. Das wird eine etwa einstündige Wanderung auf einem schmalen Pfad durch den Nebelwald sein. An dem Sonnentor werden Besucher in der Lage sein den Sonnenaufgang über dem Heiligen Berg Machu Picchu zu beobachten. Nachdem wir ein paar Fotos gemacht haben, werden wir zum „Machu Picchu“ hinabsteigen. Machu Picchu hielt man lange Zeit für eine Legende. Im Jahr 1911 stieβ der Entdecker Hiram Bingham dann auf dessen Überreste. Und obwohl die Mauern und Zimmer seitdem bis ins Kleinste untersucht wurden, ist der eigentliche Zweck dieses Ortes bis heute unklar.
Machu Picchu liegt 2430 Meter über dem Meer, in der Mitte eines tropischen Bergwaldes, auβergeöhnlich hübsch gelegen. Es war vermutlich die erstaunlichste Bau einer Stadt des Inkareiches auf dem Höhepunkt seiner Herrschaft; die gigantischen Mauern, Terrassen und Rampen scheinen natürlichen Ursprungs in gleichmäβigen felsigen Steilabbrüchen entstanden zu sein. Der natürliche Schauplatz auf den östlichen Hängen der Anden schlieβt das obere Amazonasbecken mit seiner Vielfalt an Flora und Fauna mit ein.
Die Führung durch Machu Picchu wird etwa zwei Stunden dauern und anschlieβend werden Sie Zeit haben, die Ruinen selbst zu erkunden. Und falls Sie immer noch ein wenig Kraft haben sollten, können sie Huayna Picchu ersteigen, der groβe Berg, der auf jedem klassischen Postkartenbild von Machu Picchu im Hintergrund zu sehen ist. Man benötigt über sehr steile Stufen etwa eine Stunde bis zum Gipfel. Auch wenn es recht anstrengend ist, an der Spitze werden Sie mit einer der eindrucksvollsten Aussicht ihres Lebens belohnt. Später werden wir den Bus nach Aguas Calientes nehmen (20 Minuten), wo wir zu mittag essen und die Bahn zurück nach Cusco nehmen werden (Ihr Reiseleiter wird Ihnen erklären, wie Sie dort hinkommen). In Aguas Calientes können Sie sich, wenn Sie wünschen, in den Thermalbädern entspannen. Die heiβen Quellen liegen im oberen Teil des Ortes Aguas Calientes. Besucher können den lokalen Reiseleiter fragen, wie sie dort hinkommen. Schlieβlich, um 4:00 herum, werden wir die Bahn in die Stadt Cusco nehmen und nach Einbruch der Nacht dort ankommen. Übernachtung in dem ausgewählten Hotel.